Mittwoch, 14. November 2007
A propos Weihnachten
A propos Weihnachten

Am zweiten und dritten Advent bin ich hier und hier und kloppe mich mit Berufsjugendlichen aus diversen Berliner Underground-Szenen und PrenzlauerBerg-Muttis um Weihnachtsgeschenke. Letztes Jahr habe ich tatsächlich einige schöne Sachen hier bekommen. Die großen Vorteile:
  • Authentizität: Sieht aus wie selbst gemacht. Aber richtig gut.
  • Individualität: ja, die kann man kaufen. Viele, viele Einzelstücke oder kleine Auflagen von Mützen, Bildern, Schmuck.
  • wenige Kleinkinder, die zwischen den Beinen rumwuseln
  • es ist drinnen: Auf Weihnachtsmärkten ist es einfach schrecklich kalt. Glühwein kann man trotzdem trinken.
  • gute Musik: keine Weihnachtslieder! kein White Christmas!
Ich werde wieder zuviel Geld ausgeben, aber das entspannt und ich unterstütze notleidende Künstler. Ist doch auch was.

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Montag, 12. November 2007
Lieber Weihnachtsmann,
ich weiß, ich bin ein wenig früh dran, aber ein kleiner Vorsprung kann ja nicht schaden.
Die Sache mit dem Weltfrieden letztes Jahr war wohl eine Nummer zu groß, deshalb belassen wir es dieses Mal bei den persönlichen und absolut egoistischen Wünschen:

1. Den hochbezahlten und erfüllenden Job brauchst Du mir nicht zu schenken. Den kann ich mir auch selber suchen. Dein Betrag wäre ein Chef, der etwas von Mitarbeiterführung und Arbeitseifer versteht.

2. Ich hätte gerne ein Sortiment ansehnlicher Männer zur Auswahl (Männer bitte, keine Jungs). Naja, das Übliche eben: Intelligent, charmant, ein bisschen Bildung schadet auch nicht. Die Hauptsache ist, dass ich dieses ewiggleiche Vorgeplänkel mit Anrufen-Nichtanrufen und Spielchen spielen mal weglassen kann.

3. eine Tafel Schokolade

4. Ein paar Heinzelmännchen, die mir meine CD-Regale an die Wand bringen. Obwohl, das hat sich mit Nr. 2 ja schon erledigt und eigentlich kann ich das auch alleine.

5. Gegen den Tod kannst selbst Du nichts tun. Aber ein Album für die Fotos und wider das Vergessen wäre schön.

Da ich die meiste Zeit des Jahres recht brav war, verbleibe ich in freudiger Erwartung

Dein Frl. Eichhorn

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